Wir sind trotz Corona gern für Sie da!

Um unsere Kunden und uns vor Covid 19 zu schützen, tragen Sie bitte aus Rücksicht und  Vorsicht, beim Besuch unseres Sanitätshauses eine Mund-Nasenmaske.
Weitere Informationen rund um Corona finden Sie hier.
FFP 2 Masken erhalten Sie in unserem Geschäft.

Mobil bleiben- trotz Corona! 

 Bewegung ist wichtig, gerade in Zeiten von Corona. Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates können Orthesen Schmerzen lindern oder Rollstühle und Rollatoren die Mobilität steigern. Bei der Auswahl des passenden Hilfsmittels bieten Sanitätshäuser eine ganzheitliche Beratung. „30 Prozent der Bevölkerung haben seit Beginn der Corona Krise an Gewicht zugelegt. Das liegt am Bewegungsmangel, hat aber auch psychische Gründe“, sagt Dr. med. Horst Schüler, Facharzt für Allgemeinmedizin und Experte für mobile Sport-Leistungsmedizin. „Die Sanitätshäuser sind in dieser Situation ein wichtiger Partner: 

Hier bekommt man nicht nur Hilfsmittel, die dabei helfen, beweglich zu bleiben, sondern auch ein offenes Ohr für seine Beschwerden.“ Weniger Schmerzen und OPs Eine ganzheitliche Beratung berücksichtigt den ganzen Körper. Mit Orthesen etwa kann man nicht nur Fehlhaltungen korrigieren, sondern auch Schmerzmedikamente reduzieren und Operationen aufschieben oder vermeiden. „Das ist zum Beispiel bei der Arthrose wichtig, die in der Regel eine dauerhafte Schmerztherapie erfordert. Viele der gängigen Schmerzmittel führen aber zu Nebenwirkungen,“ sagt Prof. Dr. med. Dr. h. c. Jörg Jerosch, Chefarzt der Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin am Johanna Etienne Krankenhaus in Neuss. „Und im Vorfeld einer geplanten Knieoperation kann man dem Patienten für einige Wochen eine Orthese geben und sehen, ob es ihm damit besser geht.“ Der Besuch im Sanitätshaus ist sicher Viele Sanitätshäuser bieten im Bereich der Mobilität berührungslose Untersuchungen wie eine Videoanalyse des Gangbildes an. Trennscheiben, Schutzkleidung, häufiges 
Desinfizieren und Lüften sorgen zudem auch sonst für maximale Sicherheit.